Google I/O 2013 Keynote

Ich schaue gerade die Google Keynote und merke wieder, wie mega happy ich darüber bin, im 21. Jahrhundert zu leben. Einziger Wermutstropfen: Ich finde es schade, dass ich nicht auch Entwickler bin.Wer weiß, hätte ich nicht auf meine Eltern gehört und anstelle von Latein in der Schule Informatik gewählt (was ich immer schon spannender fand), wäre mein Weg vielleicht anders gelaufen. So freue ich mich, dass ich wenigstens HTML kann und die einzige in der Familie bin, die sich überhaupt mit Computern und der Onlinewelt einigermaßen auskennt. So, hier für euch die Aufzeichnung der Keynote:

Mittwoch, 15. Mai 2013

Ich will Google Glass, sobald es auf den Markt kommt! Und die neuen Maps sind fantastisch! Und wer mir jetzt mit Datenkrake kommt ... Eins geht nur. Wenn wir alles wissen wollen, mus halt jeder ein bisschen von sich preisgeben, bekommt dann aber auch das, was er sucht.

Und hier kann man sich für eine Einladung für das neue Google Maps anmelden.

#hach.

Sehr schön auch, wie die rasante Entwicklung von mobilen Geräten visualisiert wurde: Im Petersdom 2005 zur Beerdigung von Papst Johannes Paul II und 2013, bei der Vorstellung des neuen Papstes:

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Lieben Gruß

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Nie wieder Dreck!

GrafikDer absolute Hammer, was ich eben drüben bei mobilegeeks.de gesehen habe: Ultra Ever Dry, eine wasser- und schmutzabweisende Lösung. Damit bleibt an den eingepinselten Flächen nie wieder etwas kleben und mein alter ego, die Bauerngartenfee würde vermutlich ihre Gartenhandschuhe damit tränken. Ich klinge grad wie Werbefernsehen, aber das hier ist weder gesponsert noch bin ich verwandt oder verschwägert, sondern mich hat einfach dieser Clip begeistert, in dem man fantastisch sieht, was Nanotechnologie alles kann:

Samstag, 09. Februar 2013

Ein absolutes Haben Wollen!-Item. 4 Liter kosten leider 340 Dollar. Aber ich würde mich durchaus gerne als Tester zur Verfügung stellen ;-) Neben den erwähnten Gartenhandschuhen müssten Tischdecken und vor allem Türen und Wände dran glauben. Überall da wo drangetatscht oder draufgetreten wird. Und da es auch Eisbildung verhindert würde ich Autoscheiben damit einschmieren. Oder gleich das ganze Auto, denn rostschützend ist das Zeug auch.

Man könnte beim Malen Flächen damit behandeln, die nicht eingefärbt werden sollen. Lieblingsjacken könnten zu Regenjacken werden. Hunde wären nie wieder dreckig, weil gleich alles von Fell und Pfoten abperlt ... *just kidding*

Hach, schöne neue Welt! Und irgendwann wird es sicher billiger. Ich frage mich jetzt lieber nicht, ob das Zeug…

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Google installiert freies WLAN in Manhattan

GrafikMenschen in der Nähe des New Yorker Google-Büros sind privilegiert, denn Google hat dort in West Chelsea (Manhattan) freies WLAN installiert, von dem rd. 100.000 Menschen profitieren.

Sonntag, 27. Januar 2013

Die Installation von 29 Antennen auf Dächern und Laternenmasten kostete Google 350.000 $. Klingt zwar viel, ist aber im Vergleich zu den Gewinnen des Konzerns durchaus verschmerzbar.

Die Kosten sind oft das Argument gegen eine flächendeckende Bereitstellung freien WLAN-Zugangs. Auch der New Yorker Bürgermeister Bloomberg setzt auf private Investoren, da Stadtkassen ja chronisch leer und für andere Investitionen gedacht sind. Dass ausgerechnet Google freies WLAN auf einem relativ großen Areal zur Verfügung stellt, ist natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass Google-Mitarbeiter selber heavy user sind und besonders von der Bereitstellung profitieren. Trotz allem ist es ein Schritt in die richtige Richtung, an dem sich andere Unternehmen ein Beispiel nehmen könnten, auch in…

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Windows 8 Tablet - Auch Office Anwendungen möglich

Ich besitze ein iPad 2 und liebe es. Aber ein Tablet mit Windows 8 Betriebssystem würde mich glatt auch reizen, auch wenn es noch wenige Apps dafür gibt. Im Desktop-Modus laufen nämlich auf dem Tablet sämtliche Anwendungen, die man vom PC gewöhnt ist, und zwar einschließlich des Office Pakets. Das bringt uns dem mobilen Büro ein ganzes Stück näher. Sascha Pallenberg von mobilegeeks hat iPad4 (iOS), Nexus 10 (Android) und Samsung ATIV (Windows 8) im Wettkampf gegeneinander antreten lassen:

Mittwoch, 23. Januar 2013

 

 

Warum hält der YouTube Zähler bei 301 an?

Warum bleibt der YouTube Counter, der die Aufrufe von Videos zählt, bei populären Clips längere Zeit bei 301 stehen? Wir reden hier von Videos mit sehr vielen Views, z.B. von Y-Titty. Der Clickzähler zeigt 301, manchmal auch 304 Aufrufe, aber es gibt schon 2.364 Likes. Das irritiert und führte schon zu vielen Anfragen bei YouTube.

Freitag, 14. Dezember 2012

Auch Brady Haran von numberphile wollte der Sache auf den Grund gehen und fragte Ted Hamilton, Product Manager bei YouTube Analytics:

Dieses englischsprachige Video geht etwa zehn Minuten, aber hier habe ich eine kurze Zusammenfassung für euch:

YouTube Videos auf Servern in der ganzen Welt

Sobald ihr euer Video zu YouTube hochladet, wird es auf unterschiedliche Server kopiert, damit Zuschauer in Australien nicht jedesmal ihre Einsen und Nullen von einem Server in Finnland abrufen müssen. So kann jeder Klick auf ein Video aus einem anderen Land stammen. Das ist kein Problem, so lange sich bloß kleckerweise 30 oder 120 Leute das Video anschauen.

Jeder Klick auf das Video bringt Geld

Aber da gibt es die Monetarisierung, also sind Klicks eine Währung, mit der YouTuber Geld…

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Ich blogge, also bin ich

Wir leben in einer digitalen Gesellschaft, in der der Unterschied zwischen online und offline eigentlich keine Rolle mehr spielt. In der absolut sehenswerten zdf_neo-Sendung Bambule vom 29.11.2012 geht Sarah Kuttner der Sache auf den Grund. Denn langsam wird es kompliziert mit dem Netz.

Freitag, 30. November 2012

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Quelle: Screenshot Bambule, zdf_neo (zdf Mediathek)

Das Netz ist letztlich ein Abbild der Gesellschaft, nur dass alles komprimierter und schneller abläuft. Durch die Geschwindigkeit hat sich vieles verändert, nicht zuletzt der Journalismus. Oder die Form des Mobbings: Offline-Mobbing gab es schon immer, doch online werden viel mehr Leute erreicht und schon ist ein Shitstorm entstanden. Im Netz wird ebenso gelacht, gelebt, Geld verdient, wie es früher nur möglich war, wenn man raus in diese “Welt” ging. Heute geht man raus und ist ganz selbstverständlich auch online. Einige können damit (noch) nicht umgehen, bei einigen beschränkt sich online-Sein auf konsumieren und “Like”-klicken.

Ich lasse mich, wie die 20jährige Lisa aus der Sendung, seit Monaten vom iPhone statt von Wecker…

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