Die Follower in der “Grauzone“: Eine Zielgruppe mit Potenzial.

GrafikIm Rahmen des Großen Textinen Blogwichtelns in meinem Lieblings-Netzwerk Texttreff nehme ich mit allen meinen Blogs teil und durfte bereits Gastbeiträge im Autorenblog und bei der Bauerngartenfee veröffentlichen. Heute freue ich mich Textine Sabine Schönberg als Gast bei Treffpunkt Twitter begrüßen zu dürfen:

Die Follower in der “Grauzone“:
Eine Zielgruppe mit Potenzial.

Für die meisten Social-Media-Akteure spaltet sich die Webgemeinde in zwei Gruppen: Nämlich die einen, die das Social Web aktiv nutzen. Und die anderen, die zwar im Web unterwegs sind, soziale Medien aber grundsätzlich ablehnen. Die Zielgruppe dazwischen wird oft übersehen.

Es scheint also nur Schwarz oder Weiß zu geben. Entweder ist man bei Facebook, Twitter und Google+ vertreten, teilt dort Inhalte und kommentiert Diskussionen. Oder man lehnt Social Media - häufig aus Angst um die Privatsphäre - komplett ab und ist in der Regel in keinem Netzwerk angemeldet. Weitere Gründe sind:

- Keine Ambitionen sich öffentlich auszutauschen.
- Keine Lust sich mit dem Thema Social Media und den einzelnen Plattformen auseinanderzusetzen.
- Und: Man möchte nicht durch zusätzliche E-Mails belästigt werden!

Tatsächlich gibt es aber noch eine Nutzergruppe in der „Grauzone“. Das sind jene User, die soziale Netzwerke zwar generell ablehnen, Social Media aber trotzdem „aktiv“ nutzen.

Wer sind Sie, die unsichtbaren Follower?

Unsere heimlichen Verfolger bewegen sich im Prinzip ganz normal durchs Web. Sie sehen sich Webseiten an, lesen Online-Ausgaben von Zeitschriften, besuchen Magazine, manchmal schauen sie in Blogs, Foren oder anderen Communities vorbei. Wenn diese Fans ein Thema beobachten, und dabei einen Verweis auf einen Twitter-Feed oder auf eine Facebook-Seite entdecken, dann surfen sie auch diese Seiten an. Dort finden sie zusätzliche Informationen, Hinweise auf Veranstaltungen und verfolgen in spannenden Fällen sogar Diskussionen - das alles aber ohne selbst aktiv zu werden!

Das wollen sie auch gar nicht, die Follower aus der Grauzone, denn sie nutzen Social Media auf diesem Weg, um anonym zu bleiben. Kein eigenes Profil. Kein Verlust der Privatsphäre. Keine Kommentare.

Und was bedeutet das für uns?

Diese User tauchen in den meisten (Follower)Statistiken erst gar nicht auf, aber: Sie bieten Potenzial! Sie teilen gefundenen und ansprechenden Content nämlich ebenfalls. Zwar nicht über das Social Web, aber durch eine persönliche Empfehlung - und die Referenz eines Freundes wiegt für gewöhnlich mehr als andere Empfehlungen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Fans aus der Grauzone in echte Verfolger umzuwandeln. Dazu muss man natürlich hochwertige und äußerst interessante Inhalte publizieren und nicht zuletzt den richtigen Anreiz bieten, um diese Menschen von Social Media zu überzeugen. Wenn es aber klappt, lässt sich aus einem Grauzonen-Fan ein kostbarer Neu-Follower machen.

Wisst ihr schon, wie ihr eure unsichtbaren Verfolger als echte Follower gewinnen wollt?

Sabine Schönberg | Freie TexterinSabine Schönberg ist freiberufliche Werbetexterin. Sie bloggt auf textania.de und facebookt unter Textania | Freie Werbetexterin.

***
Vielen Dank, liebe Sabine! Ein schöner Beitrag, der zum Nachdenken anregt.

 

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