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    <title>Treffpunkt Twitter</title>
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    <dc:creator>petra.bauer@gmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
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      <title>Facebook und Denglisch für Anfänger</title>
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      <description>Ich musste das zweimal lesen &#45; immerhin war ich kurz zuvor erst aufgestanden, und mein Hirn braucht einige Zeit, bis es Betriebstemperatur hat. Aber es blieb dabei, und ich hatte noch einige andere Mails von Facebook bekommen, auf denen ebenso deutlich stand: XYZ commented on your Beitrag.

War das schon immer so? fragte ich mich (wie gesagt, es war früh am Morgen). Also durchwühlte ich mein Mailarchiv und wurde fündig. Zumindest bis September 2011 schickte Facebook die Meldungen in dieser Form an Facebook&#45;Nutzer heraus:



Kein Zweifel: XYZ commented on your post ist durch und durch englisch.

Ich meinte mich aber auch an eine rein deutsche Benachrichtigungsvariante zu erinnern. Und siehe da:



Bis gestern (!) hieß es noch eindeutig XYZ hat deinen Beitrag kommentiert. Nix Sprachmischung.

Blick auf den Kalender: Nein, es ist nicht 1. April sondern 8. Februar. Ich habe mir nun mehrere Erklärungen zurechtgelegt:

Ein Scherzkeks wollte nicht mehr bis zum 1. April warten.
Einer der Programmierer hat eine Wette verloren
Es handelt sich um einen Test, bei dem herausgefunden werden soll, wie lange es dauert, bis die Facebook&#45;User bemerken, dass sie verarscht werden
Der Praktikant durfte mal ran
Dem Mailbenachrichtigungs&#45;Betreff&#45;Texter war langweilig
Der Mailbenachrichtigungs&#45;Betreff&#45;Texter war sturzbetrunken
Facebook hat Gayle Tufts eingestellt


Andere Theorien anyone? ;&#45;)









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      <title>T&#45;Shirt&#45;Parade 2012 &#45; Shirt #1, Woche #6</title>
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      <description>Die Parade läuft seit Anfang des Jahres und ich bin zu spät dran, darf aber trotzdem noch mitmachen. Daher poste ich mein erstes Shirt erst in der 6. Woche. Und weil ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich mit dem Autorenblog, dem Gartenblog oder dem Twitterblog an der Parade teilnehme, werde ich das einfach quer durch meine Blogs machen. Wenn schon Parade, dann aber richtig :&#45;)

Mein heutiges T&#45;Shirt wollte ich euch schon im letzten Jahr gezeigt haben, denn damals bekam ich es geschonken gekrochen, wie eine Freundin von mir gerne sagt. Zusammen mit einem Abo des t3n&#45;Magazins (siehe rechts) und einer allerliebsten Tasse, mit der ich glatt an der letztjährigen Tassenparade hätte teilnehmen können &#45; wenn ich denn davon gewusst hätte.



Und hier nochmal das Motiv im Detail:



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      <description>In meiner Digital&#45;Natives&#45;Reihe habe ich bisher v.a. Babys im Umgang mit dem iPad gezeigt. Das ist a) niedlich und b) zeigt es den völlig unvoreingenommenen Umgang der Kleinen mit den neuen Technologien. Kleinkinder haben keine Angst, etwas kaputtzumachen, deshalb drücken sie auch mit Freude auf alle möglichen Computerknöpfe &#45; so lange, bis der erwachsene Besitzer mit Panik im Blick herbei eilt.

Ich gebe gerne zu, dass ich auf diese Weise von meinen Kindern erlernt habe, wie man die PSIII bedient, bzw. ich habe es eben nicht erlernt, weil ich es ja nicht muss. Ich bin zu faul mir zu merken, wie ich durch das Menü navigieren muss, um endlich meine DVD anschauen zu können. Irgendein Kind ist immer da, das mir mit Vergnügen die Arbeit abnimmt. Und sonst schau ich mir den Film eben auf meinem Notebook an &#45; so what? Mich interessiert die Playstation einfach nicht genug um mein Hirn mit dieser Info zu belasten.

Ansonsten ist es in meiner Familie eher umgekehrt: Ich war Jahre vor meinen Kindern in diversen Sozialen Netzwerken unterwegs und habe mir anno 1998 HTML beigebracht. Und obwohl ich währenddessen vor dem Computer meine Jüngste gestillt habe, weiß sie bis heute nicht was HTML überhaupt ist. Von wegen &#8220;mit der Muttermilch eingesogen&#8221; und so. Es ist viel eher so, dass sie (und der Rest meiner Familie) nicht die Bohne an den ganzen technischen Hintergründen und der Programmierung interessiert ist. 

Bisher bloggt auch nur meine Große. Allerdings erst seit genau drei Tagen und auch nur, weil ich sie massiv belabert habe. Ich blogge seit 2002 und hatte Eltern, die vor allem davongelaufen sind, was auch nur entfernt nach Technik roch. Computer nur, wenn es im Job verlangt war und kein Stück mehr.

Klar, die Kleinen hängen viel in Facebook herum, aber wie Oliver Gassner ganz richtig in seinem Beitrag Digital Natives: Medienumgang nicht angeboren schrieb, handelt es sich damit nicht um Medienkompetenz, sondern um Konsumverhalten. Natürlich gibt es Kinder und Jugendliche, die sich sehr gut mit allem auskennen, was die neuen Technologien hergeben. Aber die gibt es ebenso unter den Vierzig&#45;, Fünfzig&#45; und Sechzigjährigen, so lange sie nur die Motivation aufbringen, sich genauer damit zu befassen. Bei genügend Interesse könnte es nämlich auch noch meine Oma lernen, wenn sie denn noch lebte. Eines gebe ich allerdings zu: Vermutlich können sich Kinder und Jugendliche schneller in die Materie einarbeiten als Erwachsene, die aufgrund ihres Alters für alles ein wenig länger brauchen ;&#45;)

Insgesamt stimme ich Oliver zu, wenn er sagt:

Älteren Personen dient der Begriff der Digital Natives oft als Entschuldigung dafür, sich nicht mit der neuen Technologie auseinandersetzen. &#8220;Viele der über 40&#45; oder 50&#45;Jährigen sind der Meinung, dass das Internet nur etwas für junge Menschen ist. Eigentlich sind sie aber nur zu faul, sich damit zu beschäftigen.

Yesss!

Und den Spruch: &#8220;Ich würde ja gerne, aber ich habe keine Zeit dafür&#8221;, kann ich schon nicht hören, wenn mir Leute erklären, dass sie ja selber Bücher schreiben würden, wenn sie nur die Zeit dafür hätten. Das gilt hier genauso. Die Zeit wird euch niemand schenken, die müsst ihr euch schon nehmen.

Also, Leute, keine Ausreden mehr. Zu früh geboren und nichts dazugelernt gilt nicht!









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      <description>Flipboard &#45; Das Social Media Magazin war zuerst fürs iPad erhältlich

Die Flipboard App kommt meiner Ansicht nach auf dem iPad am besten Zur Geltung. Auf jeden Fall  hat die iPad App den schönsten Effekt, weil auf dem größeren Display natürlich auch mehr Platz zum Blättern vorhanden ist. So sieht es eher nach einem Magazin aus, als auf dem iPhone oder iPod Touch und die Inhalte entfalten ihre Wirkung optimal. Mühelos könnt ihr Beiträge anschauen, die eure Freunde via Facebook, Twitter, LinkedIn, Tumblr oder Instagram geteilt haben, ohne jedoch die jeweiligen URLs anklicken zu müssen. Auch den Inhalt eures Google Reader könnt ihr hinzufügen, sowie extra Feeds für interessante Themen oder Leute. Außerdem bietet die Flipboard App voreingestellte Feeds, z.B. zu Politk, Technik, Lifestyle, etc.


Startseite der iPad Flipboard App &#45; Hinter den Quadraten verstecken sich die einzelnen Feeds.

Das beste an der Flipboard App: die Geschwindigkeit

Ein Vorteil der App ist, dass die Inhalte von Freunden, &#8220;Freunden&#8221;, Friends und Followern geteilt werden und somit viel eher der eigenen Interessenlage entsprechen, als es bei rein jourmalistisch bereitgestellten Inhalten der Fall wäre (deshalb muss man ja nicht gleich aufhören Zeitungen und Zeitschriften zu lesen, ob Print oder digital). Das beste daran ist für meinen Geschmack jedoch, dass Ladezeiten wegfallen, weil man keine Links anklicken muss, sondern die jeweiligen Fotos und Videos direkt in den einzelnen Beiträgen dargestellt werden. Ihr könnt durch die Nachrichten flippen und dort anhalten, wo es euch gefällt. Und es sieht einfach viel besser aus als ein Tweet oder eine Facebook&#45;Stausmeldung. 

Flipboard &#45; Das Social Media Magazin jetzt auch fürs iPhone und iPod Touch

Die Flipbpard App funktioniert auf dem iPhone oder dem iPod Touch zwar im Prinzip genau wie auf dem iPad &#45; durch das kleinere Display ist es allerdings optisch weniger attraktiv.

 

&amp;nbsp;Die Flipboard Startseite auf dem iPhone




&amp;nbsp;Man wischt mit dem Finger zum Blättern in der Flipboard iPhone App einfach von unten nach oben oder von oben nach unten über den Screen. Im Bild oben wird der Eintrag unter dem Foto wird gerade nach oben &#8216;geklappt&#8217;.

Wer die Flipboard App bisher schon auf dem iPad genutzt hat, muss sich bei der iPhone App nur noch einloggen um das eigene Social Media Magazin auch auf iPhone bzw. iPod Touch zu lesen. Wenn du die App erstmals auf dem iPhone nutzt, musst du es zunächst mit den Konten verbinden, von denen du die Streams empfangen möchtest, genau wie bei der Erst&#45; Einrichtung auf dem iPad.

Die Flipboard App für iPad und iPhone lädt zum Schmökern ein

Ich nutze die Flipboard App auf iPad und iPone und möchte sie nicht mehr missen. So problemlos und bequem konnte ich die Inhalte meiner Social Media Streams und Nachrichtenkanäle noch nie lesen. Die App lädt zum Schmökern auf dem Sofa oder bei der morgendlichen Tasse Kaffee ein. Interaktion ist nur eingeschränkt möglich. So könnt ihr Kommentare bei Facebook hinterlassen oder auf Tweets antworten, retweeten, etc. Eigene Inhalte könnt ihr über die App jedoch nicht einstellen &#45; das müsst ihr weiterhin direkt in euren sozialen Netzwerken direkt erledigen.

Die Flipboard&#45;App ist im iTunes Store kostenlos erhältlich: 

Was mögt ihr an der Flipboard App am meisten? Welche Features fehlen eurer Meinung nach noch? Ich freue mich über eure Kommentare dazu!

Video: Flipboard &#45; Trailer&amp;nbsp;(1:19)









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      <title>Die Follower in der &#8220;Grauzone“: Eine Zielgruppe mit Potenzial.</title>
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      <description>Die Follower in der &#8220;Grauzone“: 
Eine Zielgruppe mit Potenzial.

Für die meisten Social&#45;Media&#45;Akteure spaltet sich die Webgemeinde in zwei Gruppen: Nämlich die einen, die das Social Web aktiv nutzen. Und die anderen, die zwar im Web unterwegs sind, soziale Medien aber grundsätzlich ablehnen. Die Zielgruppe dazwischen wird oft übersehen.

Es scheint also nur Schwarz oder Weiß zu geben. Entweder ist man bei Facebook, Twitter und Google+ vertreten, teilt dort Inhalte und kommentiert Diskussionen. Oder man lehnt Social Media &#45; häufig aus Angst um die Privatsphäre &#45; komplett ab und ist in der Regel in keinem Netzwerk angemeldet. Weitere Gründe sind:

&#45; Keine Ambitionen sich öffentlich auszutauschen.
&#45; Keine Lust sich mit dem Thema Social Media und den einzelnen Plattformen auseinanderzusetzen.
&#45; Und: Man möchte nicht durch zusätzliche E&#45;Mails belästigt werden!

Tatsächlich gibt es aber noch eine Nutzergruppe in der „Grauzone“. Das sind jene User, die soziale Netzwerke zwar generell ablehnen, Social Media aber trotzdem „aktiv“ nutzen.

Wer sind Sie, die unsichtbaren Follower?

Unsere heimlichen Verfolger bewegen sich im Prinzip ganz normal durchs Web. Sie sehen sich Webseiten an, lesen Online&#45;Ausgaben von Zeitschriften, besuchen Magazine, manchmal schauen sie in Blogs, Foren oder anderen Communities vorbei. Wenn diese Fans ein Thema beobachten, und dabei einen Verweis auf einen Twitter&#45;Feed oder auf eine Facebook&#45;Seite entdecken, dann surfen sie auch diese Seiten an. Dort finden sie zusätzliche Informationen, Hinweise auf Veranstaltungen und verfolgen in spannenden Fällen sogar Diskussionen &#45; das alles aber ohne selbst aktiv zu werden!

Das wollen sie auch gar nicht, die Follower aus der Grauzone, denn sie nutzen Social Media auf diesem Weg, um anonym zu bleiben. Kein eigenes Profil. Kein Verlust der Privatsphäre. Keine Kommentare.

Und was bedeutet das für uns?

Diese User tauchen in den meisten (Follower)Statistiken erst gar nicht auf, aber: Sie bieten Potenzial! Sie teilen gefundenen und ansprechenden Content nämlich ebenfalls. Zwar nicht über das Social Web, aber durch eine persönliche Empfehlung &#45; und die Referenz eines Freundes wiegt für gewöhnlich mehr als andere Empfehlungen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Fans aus der Grauzone in echte Verfolger umzuwandeln. Dazu muss man natürlich hochwertige und äußerst interessante Inhalte publizieren und nicht zuletzt den richtigen Anreiz bieten, um diese Menschen von Social Media zu überzeugen. Wenn es aber klappt, lässt sich aus einem Grauzonen&#45;Fan ein kostbarer Neu&#45;Follower machen.

Wisst ihr schon, wie ihr eure unsichtbaren Verfolger als echte Follower gewinnen wollt?

Sabine Schönberg ist freiberufliche Werbetexterin. Sie bloggt auf textania.de und facebookt unter Textania | Freie Werbetexterin.

***
 Vielen Dank, liebe Sabine! Ein schöner Beitrag, der zum Nachdenken anregt.

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>Social Media, Gäste</dc:subject>
      <dc:date>2011-12-11T13:45:11+00:00</dc:date>
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      <title>Kleb dir eins!</title>
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      <description>Die Welt der Pixel war schon immer faszinierend. Ein Pixel ist bekanntlich ein Bildpunkt, und wer heute noch ein älteres Digicam&#45;Modell hat, ärgert sich vielleicht gelegentlich darüber, wenn Fotos bei Vergrößerung pixelig aussehen. Für Nostalgiker sind pixelige Bilder jedoch ein großer Spaß. Ihr erinnert euch sicher an die allerersten Videospiele, &#8220;Tennis&#8221; z.B., das nur aus zwei Balken und einem &#8220;fliegenden&#8221; Punkt bestand. 



Auch die ersten Computerspiele auf Atari oder C64 treiben heutigen Spieledesignern vermutlich Tränen in die Augen, doch bei den erwähnten Nostalgikern sind es Freudentränen, und vermutlich ist aus deren Begeisterung für die kleinen Quadrate auch die PixelArt entstanden: die Kunst aus möglichst wenigen Bildpunkten ein Bild mit Wiedererkennungswert zu schaffen. Wer könnte z.B. nicht erkennen, dass es sich bei dem Herrn links um Batman handelt?

Ich habe solche Viecher früher in mein Matheheft gezeichnet (allerdings in Vor&#45;Computerzeiten, schließlich bin ich ein Dinosaurier *g*), doch es gibt auch andere Wege, um die virtuellen Bildpunkte zu analogisieren. Eine Variante sind Post&#45;its, wobei es störend sein kann, dass diese Klebezettel nur an einer Kante kleben. Stickaz geht einen Schritt weiter: Die einzelnen KAZ (von frz. case = Feld , Kästchen) sind vollflächig verklebbar und in  40 Farben sowie fünf verschiedenen Größen erhältlich. Leider habe ich auf der Website nicht herausfinden können, wie gut die kleinen Kleblinge wieder vom Untergrund abzulösen sind. Denn mitunter möchte man vielleicht temporäre Kunstwerke an Wand oder Fenster pappen und nichts für die Ewigkeit.

Bei Stickaz kann man fertige &#8220;Bausätze&#8221; bestellen oder selbst Motive ersinnen, die anschließend in Auftrag gegeben werden können, sodass man ein Päckchen mit genau der richtigen Anzahl bunter Klebezettel erhält.

Ich bin mit der Firma Stickaz nicht geschäftlich oder sonstwie verbandelt, sondern habe sie lediglich als Sponsor von dailycoffeebreak&amp;nbsp; entdeckt und mir hat die Idee gefallen.

Würdet ihr Wände, Bilderrahmen oder Fenster auch mit Pixelart gestalten? Oder habt ihr das vielleicht sogar schon getan? Ich stelle mir das als Freestyle Kindergeburtstagsaktion witzig vor, wenn man größere Flächen zur Verfügung hat. Spaß macht es wohl, kann jedoch bei größeren Objekten auch eine ganz schöne Fummelarbeit sein, wie die Stickaz&#45;Mitarbeiter hier eindrucksvoll zeigen:


&amp;nbsp;Stickaz City von gab</description>
      <dc:subject>Digital Lifestyle, Fundstücke, VIDEO</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-23T08:10:07+00:00</dc:date>
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      <title>Die Apple Story</title>
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      <description>Ihr könnt sie euch hier nochmal anschauen.

Nun frage ich mich noch mehr, wie Apple ohne Steve Jobs&#8217; Visionen die nächste Zeit überstehen soll. 5 Jahre wurde etwa weitergeplant. Und dann? Wo ist der nächste Visonär?
Mein Leben hat er jedenfalls verändert.</description>
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      <dc:date>2011-10-18T19:44:46+00:00</dc:date>
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      <title>The Post&#45;it strikes back!</title>
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      <description>Der Titel in Anlehnung an STAR WARS Episode V ist nicht zufällig gewählt. denn das Ganze nennt sich Post&#45;it War und hat seinen Ursprung in Paris. 

Offenbar gab es dort ein größeres Sommerloch, denn Angestellte in Bürohochhäusern begannen, aus Post&#45;its gestaltete Bilder, meist Comicfiguren, in ihre Bürofenster zu pappen. Da es die Klebezetteli n verschiedenen Farben gibt, sind z.T. recht komplexe Kunstwerke entstanden. Keine Ahnung, wer damit angefangen hat, aber offenbar hat man sich dann im Nachbarbüro &#45; oder gegenüber &#45; gesagt, Hey, cool, das können wir auch! oder wohl eher Das können wir besser!

Space Invaders sind ja noch relativ einfach ans Fenster zu pappen, aber mit so etwas begnügen sich die echten Kämpfer natürlich nicht.

Da Tim &amp;amp; Struppi in Frankreich (oder z.B. auch in Schweden) einen wesentlich höheren Kultstatus erreicht haben, als in Deutschland, sind auch Motive aus diesen Comics (wie das Raketencover von Reiseziel Mond, gleich über mehrere Stockwerke hinweg) an Bürofenstern zu finden. Auch Hello Kitty fehlt natürlich nicht, sämtliche Disneyfiguren, die Simpsons, Super Mario und andere Computer&#45;Kulthelden.
 
Würden solche Bilder in unseren Bürohochhäusern auftauchen, gäbe es vermutlch reihenweise Abmahnungen, denn immerhin dürften die Klebebildchen ja während der Arbeitszeit entstanden sein. Dabei würde ich mich wirklich freuen, wenn uns Didi und Stulle vom Bahn Tower begrüßen würden. Oder wenigstens das Marsupilami :&#45;)


Post&#45;it War
Beitrag über Post&#45;it War in der Süddeutschen
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Fundstück akustisch entdeckt bei dailycoffeebrak.de</description>
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      <dc:date>2011-09-02T04:56:29+00:00</dc:date>
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