Einträge mit dem Tag: Digital


Digital Natives II

Schon Zweijährige haben erkannt, dass interaktive Bücher auf dem iPad mehr Spaß machen ;-)

Dienstag, 31. Januar 2012





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Aus meinen anderen Blogs:

 

Flipboard - Social Media Magazin für iPad, iPhone und iPod Touch

Grafik Flipboard, das Social Media Magazin fürs iPad ist inzwischen auch für iPhone und iPod Touch erhältlich. Die kostenlose Flipboard App ist ein soziales Magazin, das aus den Inhalten deiner Netzwerke gespeist wird und somit genau auf dich zugeschnitten ist.

Sonntag, 15. Januar 2012


Flipboard - Das Social Media Magazin war zuerst fürs iPad erhältlich

Die Flipboard App kommt meiner Ansicht nach auf dem iPad am besten Zur Geltung. Auf jeden Fall hat die iPad App den schönsten Effekt, weil auf dem größeren Display natürlich auch mehr Platz zum Blättern vorhanden ist. So sieht es eher nach einem Magazin aus, als auf dem iPhone oder iPod Touch und die Inhalte entfalten ihre Wirkung optimal. Mühelos könnt ihr Beiträge anschauen, die eure Freunde via Facebook, Twitter, LinkedIn, Tumblr oder Instagram geteilt haben, ohne jedoch die jeweiligen URLs anklicken zu müssen. Auch den Inhalt eures Google Reader könnt ihr hinzufügen, sowie extra Feeds für interessante Themen oder Leute. Außerdem bietet die Flipboard App voreingestellte Feeds, z.B. zu Politk, Technik, Lifestyle, etc.

Flipboard-Social-Media-Magazin-für-iPad- iPhone-und-iPod-Touch-2

Startseite der iPad Flipboard App - Hinter den Quadraten verstecken sich die einzelnen Feeds.

Das beste an der Flipboard App: die Geschwindigkeit

Ein Vorteil der App ist, dass die Inhalte von Freunden, “Freunden”, Friends und Followern geteilt werden und somit viel eher der eigenen Interessenlage entsprechen, als es bei rein jourmalistisch bereitgestellten Inhalten der Fall wäre (deshalb muss man ja nicht gleich aufhören Zeitungen und Zeitschriften zu lesen, ob Print oder digital). Flipboard - Social Media Magazin für iPad iPhone und iPod TouchDas beste daran ist für meinen Geschmack jedoch, dass Ladezeiten wegfallen, weil man keine Links anklicken muss, sondern die jeweiligen Fotos und Videos direkt in den einzelnen Beiträgen dargestellt werden. Ihr könnt durch die Nachrichten flippen und dort anhalten, wo es euch gefällt. Und es sieht einfach viel besser aus als ein Tweet oder eine Facebook-Stausmeldung.

Flipboard - Das Social Media Magazin jetzt auch fürs iPhone und iPod Touch

Die Flipbpard App funktioniert auf dem iPhone oder dem iPod Touch zwar im Prinzip genau wie auf dem iPad - durch das kleinere Display ist es allerdings optisch weniger attraktiv.

Flipboard-Social-Media-Magazin-für-iPad- iPhone-und-iPod-Touch-3

 

Die Flipboard Startseite auf dem iPhone


Flipboard-Social-Media-Magazin-für-iPad-iPhone-und-iPod-Touch-4

 

Man wischt mit dem Finger zum Blättern in der Flipboard iPhone App einfach von unten nach oben oder
von oben nach unten über den Screen. Im Bild oben wird der Eintrag unter dem Foto wird gerade nach oben ‘geklappt’.

Wer die Flipboard App bisher schon auf dem iPad genutzt hat, muss sich bei der iPhone App nur noch einloggen um das eigene Social Media Magazin auch auf iPhone bzw. iPod Touch zu lesen. Wenn du die App erstmals auf dem iPhone nutzt, musst du es zunächst mit den Konten verbinden, von denen du die Streams empfangen möchtest, genau wie bei der Erst- Einrichtung auf dem iPad.

Die Flipboard App für iPad und iPhone lädt zum Schmökern ein

Ich nutze die Flipboard App auf iPad und iPone und möchte sie nicht mehr missen. So problemlos und bequem konnte ich die Inhalte meiner Social Media Streams und Nachrichtenkanäle noch nie lesen. Die App lädt zum Schmökern auf dem Sofa oder bei der morgendlichen Tasse Kaffee ein. Interaktion ist nur eingeschränkt möglich. So könnt ihr Kommentare bei Facebook hinterlassen oder auf Tweets antworten, retweeten, etc. Eigene Inhalte könnt ihr über die App jedoch nicht einstellen - das müsst ihr weiterhin direkt in euren sozialen Netzwerken direkt erledigen.

Die Flipboard-App ist im iTunes Store kostenlos erhältlich: Die Flipboard App für iPad, iPhone und iPod Touch im iTunes Store

Was mögt ihr an der Flipboard App am meisten? Welche Features fehlen eurer Meinung nach noch? Ich freue mich über eure Kommentare dazu!




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Kleb dir eins!

Schwierig zu beurteilen, was zuerst da war: Post-it Wars oder die Idee Stickaz zu gründen.

Mittwoch, 23. November 2011

Die Welt der Pixel war schon immer faszinierend. Ein Pixel ist bekanntlich ein Bildpunkt, und wer heute noch ein älteres Digicam-Modell hat, ärgert sich vielleicht gelegentlich darüber, wenn Fotos bei Vergrößerung pixelig aussehen. Für Nostalgiker sind pixelige Bilder jedoch ein großer Spaß. Ihr erinnert euch sicher an die allerersten Videospiele, “Tennis” z.B., das nur aus zwei Balken und einem “fliegenden” Punkt bestand.

batman

Auch die ersten Computerspiele auf Atari oder C64 treiben heutigen Spieledesignern vermutlich Tränen in die Augen, doch bei den erwähnten Nostalgikern sind es Freudentränen, und vermutlich ist aus deren Begeisterung für die kleinen Quadrate auch die PixelArt entstanden: die Kunst aus möglichst wenigen Bildpunkten ein Bild mit Wiedererkennungswert zu schaffen. Wer könnte z.B. nicht erkennen, dass es sich bei dem Herrn links um Batman handelt?

Ich habe solche Viecher früher in mein Matheheft gezeichnet (allerdings in Vor-Computerzeiten, schließlich bin ich ein Dinosaurier *g*), doch es gibt auch andere Wege, um die virtuellen Bildpunkte zu analogisieren. Eine Variante sind Post-its, wobei es störend sein kann, dass diese Klebezettel nur an einer Kante kleben. Stickaz geht einen Schritt weiter: Die einzelnen KAZ (von frz. case = Feld , Kästchen) sind vollflächig verklebbar und in 40 Farben sowie fünf verschiedenen Größen erhältlich. Leider habe ich auf der Website nicht herausfinden können, wie gut die kleinen Kleblinge wieder vom Untergrund abzulösen sind. Denn mitunter möchte man vielleicht temporäre Kunstwerke an Wand oder Fenster pappen und nichts für die Ewigkeit.

Bei Stickaz kann man fertige “Bausätze” bestellen oder selbst Motive ersinnen, die anschließend in Auftrag gegeben werden können, sodass man ein Päckchen mit genau der richtigen Anzahl bunter Klebezettel erhält.

Ich bin mit der Firma Stickaz nicht geschäftlich oder sonstwie verbandelt, sondern habe sie lediglich als Sponsor von dailycoffeebreak  entdeckt und mir hat die Idee gefallen.

Würdet ihr Wände, Bilderrahmen oder Fenster auch mit Pixelart gestalten? Oder habt ihr das vielleicht sogar schon getan? Ich stelle mir das als Freestyle Kindergeburtstagsaktion witzig vor, wenn man größere Flächen zur Verfügung hat. Spaß macht es wohl, kann jedoch bei größeren Objekten auch eine ganz schöne Fummelarbeit sein, wie die Stickaz-Mitarbeiter hier eindrucksvoll zeigen:

 


Stickaz City von gab

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